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Wolfgang Schneider´s Blog
Dienst & Leistung

Dienstleistung, ein wiederentdecktes Zauberwort zu sein.

Dienst meint dienen. Damit nähert es sich dem Lateinischen Wort "servus" (= Sklaven) an.

  • Ist deshalb Dienstleistung nur in einem hierarchischen System möglich, wo der Obere bedient wird?
  • Macht Verknüpft mit einen Dienst zu leisten?
  • Dienstleistung ein sächliches Produkt?

Ein Auto leistet. Eine Maschine leistet. Leistet das Objekt nicht mehr, wird es ausgetauscht oder repariert.

  • Ist der Mensch eine Dienstleistungsmaschine?

Leistung wurde in vielen Bereichen instrumentalisiert und ebenfalls versächlicht, obwohl den Dienst der Mensch mit seiner Idee und Umsetzungskompetenz leistet und kreativ schöpft und schafft. Es gilt ausschließlich das Leistungsprimat.

Viele Trainingsgurus verhalten sich nach dem Leistungsprimat und sind organisiert in Gruppierungen wie: Ich bin unter den Top 100, Ich bin der beste Speaker, Ich bin der härteste Verkaufstrainer.Sie folgen dem Motto: When More is not Enough":

Dienstleistung als Sache verstsanden, meint über das auschließliche Befolgen von Regeln und einzelnen Schritten den Verkauf der gewünschten Dienstleistung zu erreichen. In den Konzepten werden Antworten gegeben. Wo bleibt die intelligente Frage, die anregt und Neugier weckt?

  • Wie steht es um die Nachhaltigkeit der Konzepte?
  • Ist das Buchen der Konzepte nur eine Gewissensberuhigung der Menschen in den Fachabteilungen, die nicht den Mut haben, andere Konzepte zu wagen?
  • Ist es nur der praktische und pekuniäre Aspekt zahlreicher Trainingsklempner, da einfach Konzepte leicht unreflektiert aus Büchern abgeschrieben werden können?

Der Mensch, ein Dienst-Lastentier

Meine Erfahrungen in Firmen und aus vielen Einzelcoaching sagen etwas anderes. Es geht um Fragestellungen, die Neugier wecken, die persönliches Wachstum erwecken und die zum Menschen führen. Menschen wollen angenommen werden, Menschen wollen Zuwendung und Menschen wollen Wertschätzung erfahren. Menschen fordern echte  Anerkennung für ihre Leistung.

Menschen wollen keine Motivation mit einem vorgehaltenen Zuckerstückchen. Vielleicht sind deshalb die Esel so störrisch geworden, weil sie nur als Dienstleister gesehen werden, die Lasten tragen müssen?

Menschen, die wirklich Dienstleisten wollen

Das sind Menschen die bewegen wollen. Sie verlangen Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema und sich selbst. Sie fordern an Lösungen ausgerichtete Konzepte und daran beteiligt zu werden. Sie wollen Verantwortung übernehmen.  Diese Menschen denken in übergreifenden Bögen und sehen den Bogen hinter dem Bogen. Kleinkarriertes taktieren und seinem Arbeitgeber Dienst zu leisten im Sinn von Unterwürfigkeit, ist ihnen fremd. Diese Menschen sind sich selbst bewusst, haben den Wunsch zu wachsen.es sind menschen, die sich, wenn sie Ja gesagt haben, commiten.

Diese Menschen sind beweglich im Denken und diese Menschen können dienen, ohne Ängste um ihr Ego zu haben. Sie haben einen natürlichen Narzismus, der an und mit dem anderen, dessen Dienst sie leisten, wächst.

Kompetenzen der Führungskraft

Die technische Fachkompetenz und fundiertes Wissen um Projektmanagement ist lediglich die Basis. Diese reicht dem Dienstleister nicht alleinig aus. Der Dienstleister in der heutigen und zukünftigen Welt hat Lebenswissen, systemisches Verständnis und Lösungskompetenz.

Das ist die Herausforderung für Unternehmen, denn diese Menschen sind rar.

Der Entwicklungsanspruch wird mit standardisierten Seminaren nicht befriedigt. Diese Menschen akzeptieren auf Dauer keine schwache Führungskraft. Woran sollten sie sich reiben? Für Unternehmen ist diese Tendenz fatal. Die "schwachen" Führungskräfte merken zwar oft unbewusst die Kraft hinter diesen Menschen, statt dieses Empowerment zu, unterdrücken sie es oder lenken es in Pseudoprojekte. Meist aus eigenen Ängsten und einem Führungsverständnis, das sich nur aus der Hierarchie ableitet. Damit geht den Firmen eine ungeheures Potential verloren. Führen bedingt dem Mitarbeiter zu dienen.  Führen bedeutet kommunzieren zu können, den diese Vertsändnis wird zu einem großen Teil über Worte ausgedrückt. Ein Körperspracheseminar, das nur äußerliche Haltungen trainiert, wirkt künstlich und als Fake. Es ist nicht authentisch. Das zu lernen, ist keine "Fast-Food"-Aktion. Dies bedarf, kognitive, soziale und emotionale Kompetenz zu entwiclen. In einem eventgeprägten 2-Tages-Seminar ist das nicht zu bewirken.

Aus meinen zahlreichen Ausbildungen, Begleitungen und Entwicklungscoachings weiß ich, dass die Menschen diese Unternehmen (diese Führungskräfte) früher oder später verlassen.

  • Können Sie sich als Unternehmer das leisten?

Lösungskonzepte und Bausteine

Wolfgang Schneider entwickelte aus seinen zahlreichen Begleitungen von Firmen und eigener Leitungserfahrungen Konzepte, die Menschen und Unternehmen längerfristig begleiten, die sowohl aktuelle Themen wie auch langfristige Entwicklung von Menschen berücksichtigen.

  • Themen können sein
  • Wie man sich Feinde schafft
  • Deeskalationsstrategien und Gewaltvoller Kommunikation,
  • Aggression und Diskurs, Basis der Empathi?
  • Authentizität und Charisma, ein Widerspruch?
  • Systeme managen, alternatives Prozessmanagement
  • Integrität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen
  • Führen und Überzeugen ohne Auftrag
  • Integratives Selbstmanagement für Leitende
  • Wettbewerbsvorteil und Unternehmenskultur innerhalb von Dienstleistungen,
  • Einheit von Produktion und Vertrieb
  • Charakter ist (k)ein Handikap

Die variablen Trainingskonzepte von wolfgang Schneider, sind:

  • passgenau und maßge-schneider-t
  • dynamisch dem gewünschten Kontext anzupassen
  • integrativ und nachhaltig

und stellen den Menschen in seinem ganzen persönlichen Potential in den Mittelpunkt und integrieren die vorhandenen Ressourcen.

 

 

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Burn-In gegen Burn-Out

Burn-In oder Burn-Out?

  • Haben Sie ihre Energiesparlampe schon eingeschraubt?

Über allen Wipfeln ist Ruh´

dichtete Goethe und legte uns nahe, dass wir uns besinnen sollten und Ruhezonen benötigen.

  • Weshalb ist es nicht normal, dass Menschen sich nach einem 14 Stundentag, erschöpft fühlen dürfen und abschalten (können)?
  • Könnte es nicht sein, dass das Ausgebrannt-Fühlen die Folge des Versagens individuellen Energiemanagements ist?
  • Wo kommt der Strom für das Leuchten ihrer Energie?

Ora et labora

Dass Arbeit belastend erlebt werden kann, ist seit Pachomius ( ca. 300 n.Chr.) nicht neu. Dieser hat die Wirksamkeit der ägyptischen Formel "ora et labora" erkannt, die die Benediktiner als ein sehr einträgliches Konzept in ihrer Institution „vermarkteten“. Schon damals erkannten lebensweise Menschen, dass es einen Zusammenhang zwischen labora und ora gibt.

  • Weshalb vergessen viele Menschen in diesem Zusammenhang das Wörtchen „ora“ als Hinweis auf Zeiten der Besinnung und des „Zur-Ruhe-Kommens“?
  • Haben Sie Gründe gefunden?
  • Weshalb fragten Sie statt "das ist, weil..." nicht "das ist, wie"?

Über viele Jahre erprobte Wolfgang Schneider verschiedene Konzepte für Menschen mit großer Verantwortung, die in einem hohem Leistungsfeld agieren. Und er bemerkte, dass erfolgreiche Menschen sich Freiräume schafften, die Zeiten der Ruhe und Reflexion ermöglichten.

  • Wie wäre es, wenn Sie sich über den Tag verteilt für 2 Minuten diese Räume verschaffen?
  • Greifen Sie zu schnell zu dem Etikett Burnout oder Stress?
  • Weshalb gibt es Menschen, denen Druck scheinbar nichts anzuhaben vermag?
  • Was gäbe Ihnen die Kraft, ihre Aktionen für handhabbar zu betrachten?
  • Was vermag Ihnen Sinn zu geben?
  • Wo ist ihre Ausrichtung im Leben?

Die eigenen Grenzen erkennen Menschen mit einem professionellen Energiemanagement. Sie verstehen es, diese anzunehmen und entscheiden sich für den Raum, wo sie sich weiter entwickeln können. Diese individuellen Grenzen zu erkennen und anzunehmen, ist ein wesentlicher Schritt in Richtung Energiefelder entdecken.

Sinn

Sinn erschließt sich nicht als "Fast Food". Sinn muss gefunden werden. Wir folgen Wittgenstein, der meinte, dass Sinn nicht in dieser Welt gefunden werden kann. Auch hier sucht der heutige Mensch Alternativen, da die in der Vergangenheit zustädnigen Institutionen oft nicht mehr wahrgenommen werden.

Menschen sind gewöhnlich nicht so fit, wie es mancher Arbeitgeber, die Werbung oder der Konsum vorgaukeln. Ein muskulöser von Kieser geprägter Rücken macht noch keinen lebens-gesunden und lebensweisen Menschen mit einem guten Energiemanagement.

  • Wo treten Sie kürzer?
  • Wo ist ihre Seelsorge?

Nicht der andere Mensch oder der Glaube per Mail und Handy immer erreichbar sein zu müssen, entscheidet über das Burnout-Risiko und den gefühlten Druck. Es ist immer der einzelne Mensch. Er trägt alleinig die Verantwortung. Er entscheidet über seinen Energiehaushalt.

Sie wollen ihr Energiemanagement ändern?

Integratives Selbstmanagement zeigt Wege auf. Es ist ein Weg, der ihnen bewusst macht, wo ihre Energietankstellen am Weg sind. Sie lernen, unter Druck souverän zu agieren, mit ihren Kraftfeldern hauszuhalten, eigene Seelsorge zu betreiben und neue Energiefelder zu aktivieren.

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