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Dienstleistung, ein wiederentdecktes Zauberwort zu sein.
Dienst meint dienen. Damit nähert es sich dem Lateinischen Wort "servus" (= Sklaven) an.
- Ist deshalb Dienstleistung nur in einem hierarchischen System möglich, wo der Obere bedient wird?
- Macht Verknüpft mit einen Dienst zu leisten?
- Dienstleistung ein sächliches Produkt?
Ein Auto leistet. Eine Maschine leistet. Leistet das Objekt nicht mehr, wird es ausgetauscht oder repariert.
- Ist der Mensch eine Dienstleistungsmaschine?
Leistung wurde in vielen Bereichen instrumentalisiert und ebenfalls versächlicht, obwohl den Dienst der Mensch mit seiner Idee und Umsetzungskompetenz leistet und kreativ schöpft und schafft. Es gilt ausschließlich das Leistungsprimat.
Viele Trainingsgurus verhalten sich nach dem Leistungsprimat und sind organisiert in Gruppierungen wie: Ich bin unter den Top 100, Ich bin der beste Speaker, Ich bin der härteste Verkaufstrainer.Sie folgen dem Motto: When More is not Enough":
Dienstleistung als Sache verstsanden, meint über das auschließliche Befolgen von Regeln und einzelnen Schritten den Verkauf der gewünschten Dienstleistung zu erreichen. In den Konzepten werden Antworten gegeben. Wo bleibt die intelligente Frage, die anregt und Neugier weckt?
- Wie steht es um die Nachhaltigkeit der Konzepte?
- Ist das Buchen der Konzepte nur eine Gewissensberuhigung der Menschen in den Fachabteilungen, die nicht den Mut haben, andere Konzepte zu wagen?
- Ist es nur der praktische und pekuniäre Aspekt zahlreicher Trainingsklempner, da einfach Konzepte leicht unreflektiert aus Büchern abgeschrieben werden können?
Der Mensch, ein Dienst-Lastentier
Meine Erfahrungen in Firmen und aus vielen Einzelcoaching sagen etwas anderes. Es geht um Fragestellungen, die Neugier wecken, die persönliches Wachstum erwecken und die zum Menschen führen. Menschen wollen angenommen werden, Menschen wollen Zuwendung und Menschen wollen Wertschätzung erfahren. Menschen fordern echte Anerkennung für ihre Leistung.
Menschen wollen keine Motivation mit einem vorgehaltenen Zuckerstückchen. Vielleicht sind deshalb die Esel so störrisch geworden, weil sie nur als Dienstleister gesehen werden, die Lasten tragen müssen?
Menschen, die wirklich Dienstleisten wollen
Das sind Menschen die bewegen wollen. Sie verlangen Auseinandersetzung mit dem jeweiligen Thema und sich selbst. Sie fordern an Lösungen ausgerichtete Konzepte und daran beteiligt zu werden. Sie wollen Verantwortung übernehmen. Diese Menschen denken in übergreifenden Bögen und sehen den Bogen hinter dem Bogen. Kleinkarriertes taktieren und seinem Arbeitgeber Dienst zu leisten im Sinn von Unterwürfigkeit, ist ihnen fremd. Diese Menschen sind sich selbst bewusst, haben den Wunsch zu wachsen.es sind menschen, die sich, wenn sie Ja gesagt haben, commiten.
Diese Menschen sind beweglich im Denken und diese Menschen können dienen, ohne Ängste um ihr Ego zu haben. Sie haben einen natürlichen Narzismus, der an und mit dem anderen, dessen Dienst sie leisten, wächst.
Kompetenzen der Führungskraft
Die technische Fachkompetenz und fundiertes Wissen um Projektmanagement ist lediglich die Basis. Diese reicht dem Dienstleister nicht alleinig aus. Der Dienstleister in der heutigen und zukünftigen Welt hat Lebenswissen, systemisches Verständnis und Lösungskompetenz.
Das ist die Herausforderung für Unternehmen, denn diese Menschen sind rar.
Der Entwicklungsanspruch wird mit standardisierten Seminaren nicht befriedigt. Diese Menschen akzeptieren auf Dauer keine schwache Führungskraft. Woran sollten sie sich reiben? Für Unternehmen ist diese Tendenz fatal. Die "schwachen" Führungskräfte merken zwar oft unbewusst die Kraft hinter diesen Menschen, statt dieses Empowerment zu, unterdrücken sie es oder lenken es in Pseudoprojekte. Meist aus eigenen Ängsten und einem Führungsverständnis, das sich nur aus der Hierarchie ableitet. Damit geht den Firmen eine ungeheures Potential verloren. Führen bedingt dem Mitarbeiter zu dienen. Führen bedeutet kommunzieren zu können, den diese Vertsändnis wird zu einem großen Teil über Worte ausgedrückt. Ein Körperspracheseminar, das nur äußerliche Haltungen trainiert, wirkt künstlich und als Fake. Es ist nicht authentisch. Das zu lernen, ist keine "Fast-Food"-Aktion. Dies bedarf, kognitive, soziale und emotionale Kompetenz zu entwiclen. In einem eventgeprägten 2-Tages-Seminar ist das nicht zu bewirken.
Aus meinen zahlreichen Ausbildungen, Begleitungen und Entwicklungscoachings weiß ich, dass die Menschen diese Unternehmen (diese Führungskräfte) früher oder später verlassen.
- Können Sie sich als Unternehmer das leisten?
Lösungskonzepte und Bausteine
Wolfgang Schneider entwickelte aus seinen zahlreichen Begleitungen von Firmen und eigener Leitungserfahrungen Konzepte, die Menschen und Unternehmen längerfristig begleiten, die sowohl aktuelle Themen wie auch langfristige Entwicklung von Menschen berücksichtigen.
- Themen können sein
- Wie man sich Feinde schafft
- Deeskalationsstrategien und Gewaltvoller Kommunikation,
- Aggression und Diskurs, Basis der Empathi?
- Authentizität und Charisma, ein Widerspruch?
- Systeme managen, alternatives Prozessmanagement
- Integrität, Glaubwürdigkeit und Vertrauen
- Führen und Überzeugen ohne Auftrag
- Integratives Selbstmanagement für Leitende
- Wettbewerbsvorteil und Unternehmenskultur innerhalb von Dienstleistungen,
- Einheit von Produktion und Vertrieb
- Charakter ist (k)ein Handikap
Die variablen Trainingskonzepte von wolfgang Schneider, sind:
- passgenau und maßge-schneider-t
- dynamisch dem gewünschten Kontext anzupassen
- integrativ und nachhaltig
und stellen den Menschen in seinem ganzen persönlichen Potential in den Mittelpunkt und integrieren die vorhandenen Ressourcen.
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